Ich handle nach und orientiere mich selbstverständlich an der Ethikrichtlinie des Deutschen Coaching Verbandes e. V. (DCV)!
Die Ethikrichtlinie des Deutschen Coaching Verbandes e. V. (DCV) legt ethische Grundsätze fest, die sich aus der Berufsausübung von Coaches ergeben. Hier sind einige wichtige Punkte aus dieser Richtlinie:
1. Präambel:
Die Ethikrichtlinie zielt darauf ab, die Reflexion des eigenen beruflichen Handelns der Coaches zu fördern, Klienten vor unethischem Handeln von Coaches zu schützen und die Qualität des Coachings sicherzustellen.
Coaches handeln auf der Grundlage ethischer Prinzipien, die in den allgemeinen Menschenrechten und im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verankert sind.
Der Beruf des Coaches ist ein freier Beruf, bei dem der Coach eigenverantwortlich tätig ist und keine bestimmten Ergebnisse schuldet.
Coaching ist für alle Interessierten offen und nicht einer bestimmten Personengruppe vorbehalten.
2. Allgemeine Sorgfaltspflichten:
Der Coach übernimmt im Coaching-Prozess volle Verantwortung für seine Methoden und Techniken und verpflichtet sich, keine gegen die Ethikrichtlinie verstoßenden Verfahren anzuwenden.
Alle im Coaching verwendeten Methoden müssen praktisch bewährt, theoretisch fundiert und nachvollziehbar erläutert werden können.
Verfahren, die im Widerspruch zu gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen stehen, sind ausgeschlossen.
3. Qualitätssicherung:
Der Coach holt Feedback ein und evaluiert regelmäßig die Qualität seiner Arbeit.
Er verpflichtet sich zur Annahme und Einhaltung allgemein anerkannter fachlicher Standards.
Regelmäßige Weiterbildung und Supervision sind Teil der Qualitätssicherung1.
4. Verhältnis zwischen Coach und Klient:
Das Verhältnis ist durch einen wertschätzenden und partnerschaftlichen Umgang gekennzeichnet.
Eine vertragliche Vereinbarung legt Zeit, Ort, Umfang, Verantwortlichkeiten, Ziele und Honorar transparent und fair fest
